Die Gruppe trifft sich an jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat in der „Alten Werkstatt“ der CC Siegen. (Macht allerdings zur Zeit Pause !)

Alle zwischen 20 und 30+ Jahren sind herzlich eingeladen.

jünger. Nicht nur ein Wort, sondern ein Weg!

jünger. ist eine Lebensphase

Junge Erwachsene sind keine Kinder mehr und keine Teenager, und doch gibt es noch nicht viele Verpflichtungen und Bindungen durch Ehe, Familie, Beruf, Hypothek, … Junge Erwachsene haben alle Möglichkeiten und können und sollten gleichzeitig Verantwortung übernehmen – für das eigene Leben und auch immer mehr für das Leben von anderen!
Jünger steht in unserer Gesellschaft für frischer, motivierter, innovativer und aktiver – das können wir einsetzen zur Ehre Gottes!

jünger. sind das, was Jesus sucht

Jesus hatte Jünger, und Er will sie auch weiterhin! Kierkegaard hat gesagt: Jesus Christus will nicht Bewunderer, sondern Nachfolger (Jünger) – der Bewunderer ist die billige Volksausgabe des Nachfolgers.
der Gläubige nimmt irgendwie das Evangelium an, der Jünger gibt sich Jesus Christus ganz hin
Die jünger.Arbeit soll nicht einfach dazu dienen, gemütlich als gleichaltrige und gleichgesinnte Gläubige Gemeinschaft zu haben, es geht nicht ums Rumsitzen und Abhängen, sondern darum miteinander als Jünger zu starten, zu wachsen und nachzufolgen!

jünger. prägt unsere Herzenseinstellung gegenüber den Menschen um uns herum

In der Bibel ist es ganz deutlich: Der Jüngere stellt sich hinten an, die Jüngeren haben mit angepackt, die Jüngeren ordnen sich fröhlich unter, aber die Jüngeren können auch ein Vorbild für alle sein (1. Timotheus 4,12)!
Jesus selbst hat gesagt: „Sondern der Größte unter euch sei wie der Jüngste (wörtlich: Jüngere) und der Führende wie der Dienende.“ Lukas 22,26 (REB)

jümger. beschreibt, wie wir Gottes Segen und Seine Berufung empfangen

Eigentlich wäre der Ältere bzw. der Erstgeborene insbesondere in der Kultur des Alten Testaments derjenige, der den größten Segen empfangen und den der Herr erwählen müsste, um seinen Plan zu verwirklichen.
Aber Gott hat das unzählige Male ignoriert und umgedreht, z.B. bei Jakob und Esau, Ephraim und Manasse, David und seinen Brüdern.
Gott liebt es, nicht dem Älteren das zu geben, was er offenbar nach menschlichem Ermessen verdient hat, sondern den Jüngeren zu beschenken aus Gnade!
So schreibt Paulus: „Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade mir gegenüber ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist.“ 1. Korinther 15,10 (REB)

jünger. ist unser Weg!